Therapie & Pädagogik

Reiten mit Behinderung & ADHS

Pferde sind Spezialisten für Kinder, die anders ticken. Wie Inklusion im Sattel funktioniert.

Sarah Handte 8 Min. Lesezeit
Kind im Rollstuhl wird von einem Trainer beim Führen eines Ponys unterstützt, beide lächeln

Kind im Rollstuhl wird von einem Trainer beim Führen eines Ponys unterstützt, beide lächeln

Für eilige Eltern (TL;DR)

  • Inklusives Reiten bedeutet, jedes Kind mit seinen Möglichkeiten ernst zu nehmen.
  • Bei ADHS oder Behinderung helfen klare Strukturen und verlässliche Bezugspersonen.
  • Der Fokus liegt auf Teilhabe, Sicherheit und echter Beziehung zum Tier.
  • Gute Angebote planen individuell statt alle Kinder in ein Raster zu drücken.

Ich muss euch was erzählen. Vor ein paar Wochen stand eine Mama bei mir, total verunsichert. Ihr Sohn hat ADHS, und sie hatte schon drei Reitställe abgeklappert. Überall das Gleiche: “Das wird schwierig”, “Der stört die Gruppe”, “Vielleicht wenn er älter ist.” Diese Sätze höre ich häufiger als mir lieb ist. Es bricht mir jedes Mal ein bisschen das Herz, weil ich weiß, wie viel Potenzial in diesen Kindern steckt und wie sehr Pferde ihnen helfen können.

Ich hab zu ihr gesagt: “Lass ihn doch einfach mal Balu kennenlernen.”

Nach zwanzig Minuten mit Balu, diesem flauschigen, unendlich geduldigen Kerl, war der Junge ruhiger als ich ihn je gesehen hab. Nicht weil jemand “Psst!” gesagt hat oder ihn ermahnt hat, sondern weil Balu einfach da war. Ruhig atmend, schwere Wärme ausstrahlend, mit einer Geduld, die man nicht spielen kann. Das macht was mit Kindern. Mit allen Kindern, aber besonders mit denen, die woanders nicht reinpassen. Pferde urteilen nicht. Ihnen ist es egal, ob ein Kind eine Diagnose hat. Sie reagieren nur auf das Verhalten im Moment. Und das ist heilsam.

Kann mein Kind mit Besonderheiten reiten?

Kurze Antwort: Ja, fast immer. ADHS, Autismus, körperliche Einschränkungen, Lernschwierigkeiten. Ich hab schon so viele Kinder hier gehabt, und die allermeisten blühen auf. Manchmal mehr als die sogenannten “normalen” Kinder. Weil Pferde ihnen das geben, was sie brauchen: klare Kommunikation, direkte Rückmeldung und eine Beziehung ohne Vorurteile. Es ist nicht immer einfach, aber es ist fast immer möglich.

ADHS: Warum ausgerechnet Pferde?

Okay, ich bin keine Ärztin. Aber ich seh, was hier am Stall passiert. Kinder mit ADHS haben oft das Problem, dass ihr Kopf nie stillsteht. Alles ist laut, alles gleichzeitig, alles JETZT. Sie werden oft ermahnt, sollen stillsitzen, sich konzentrieren, ruhig sein. Das ist unfassbar schwer für sie. Und dann setzen sie sich auf Fiona.

Was dann passiert, ist aus meiner Sicht fast magisch. Die Bewegung des Pferdes, dieses rhythmische Schaukeln, das tut was im Gehirn. Ich weiß, es gibt Studien dazu, irgendetwas mit dem Nervensystem und sensorischer Integration. Aber ehrlich, ich seh es einfach. Die Schultern gehen runter. Der Atem wird ruhiger. Plötzlich können sie sich konzentrieren. Die gleichmäßige Bewegung des Pferdes gibt dem Körper des Kindes einen Rhythmus, an dem es sich orientieren kann. Es ist wie ein Metronom für das Nervensystem.

Ein Vater hat mal zu mir gesagt: “Das ist das erste Mal, dass mein Sohn 45 Minuten bei einer Sache geblieben ist, ohne dass ich ihn ermahnen musste.” Der Junge war acht. Acht Jahre alt. Und er hat Attila geputzt, gesattelt und ist geritten, ohne einmal abgelenkt zu werden. Das ist nicht selbstverständlich für ein Kind mit ADHS. Das ist eine riesige Leistung.

Warum das funktioniert, lässt sich durch mehrere Faktoren erklären. Das Pferd gibt sofort Feedback. Nicht das verzögerte “Setz dich hin!” von einem Erwachsenen, sondern unmittelbar: Wenn du zappelst, wird das Pony unruhig. Das ist eine einfache Ursache-Wirkungs-Kette, die das Kind direkt versteht. Kein moralischer Zeigefinger, sondern eine logische Konsequenz.

Zweitens wird der Hyperfokus positiv genutzt. ADHS-Kinder können sich super konzentrieren, nur halt oft auf Sachen, die sie wirklich interessieren. Pferde sind interessant. Sie sind warm, sie riechen intensiv, sie bewegen sich unvorhersehbar und doch gleichmäßig. Das fasziniert.

Drittens ist die Struktur klar, aber nicht langweilig. Erst putzen, dann satteln, dann reiten, dann versorgen. Immer gleich. Das gibt Sicherheit. Aber die Ponys machen trotzdem jeden Tag was anderes. Napoleon hat mal einen schlechten Tag, Coco ist besonders kuschelig, Ruffy klaut die Bürste. Es bleibt spannend.

Ein weiterer Punkt ist die Bewegung an der frischen Luft. Viele Studien zur ADHS-Therapie zeigen, dass körperliche Aktivität draußen enorm hilft. Reiten kombiniert das mit einer emotional fordernden Aufgabe. Das Kind muss nicht nur körperlich arbeiten, sondern auch emotional präsent sein. Das fordert und fördert gleichzeitig.

Elternfrage im Text beantwortet: Ist das gefährlich für mein unruhiges Kind? Nein, nicht wenn wir es richtig machen. Wir arbeiten mit ruhigen, erfahrenen Ponys. Wir fangen klein an. Erst putzen, dann führen, dann ganz langsam reiten. Wir haben immer jemanden dabei, der das Kind sichert. Die Sicherheit steht an erster Stelle, aber Übervorsicht hilft niemandem.

Praxisbeispiel: Ein Junge, den ich hier hatte, konnte anfangs keine fünf Minuten stillstehen. Er ist beim Putzen ständig weggelaufen, hat die Bürsten fallen gelassen, war überall gleichzeitig. Nach vier Wochen konnte er Balu eine halbe Stunde putzen, ohne einmal abgelenkt zu werden. Seine Mutter hat geweint, als sie das gesehen hat. Solche Momente vergesse ich nie.

Körperliche Einschränkungen: Geht mehr als man denkt

Ich hatte hier ein Mädchen im Rollstuhl. Ihre Eltern waren skeptisch. Verständlich. Wie soll das gehen? Die Familie war bereits bei anderen Höfen abgeblitzt. Man hatte ihnen gesagt, das sei zu kompliziert, zu gefährlich, nicht umsetzbar.

Wir haben Kylo genommen. Der ist groß genug, um stabil zu sein, aber sanft wie ein Lamm. Mit einer mobilen Rampe und zu zweit haben wir sie raufgesetzt. Und wisst ihr was? Sie hat geweint. Vor Glück. Weil sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl hatte, groß zu sein. Von oben auf die Welt zu schauen. Das ist etwas, das man nicht mit Worten beschreiben kann.

Was wir anpassen können, ist vielfältiger als die meisten denken. Bei Mobilitätseinschränkungen nutzen wir Rampen zum Aufsteigen, extra stabile Sättel mit Haltegriffen und es ist immer jemand zum Sichern dabei. Manchmal reiten wir auch zu zweit, also ein Kind mit einer Begleitperson im Sattel. Das gibt Sicherheit.

Bei Sehbehinderungen klappt Reiten oft sogar besser als erwartet. Chica ist dafür perfekt. Sie geht so gleichmäßig, dass man ihr blind vertrauen kann. Das Kind fühlt die Bewegung, und ich erzähle, was um uns herum passiert. “Jetzt kommen wir an den Bäumen vorbei, riech mal, das ist Fichte.” Das schärft die anderen Sinne und schafft ein völlig neues Raumerlebnis.

Hörschwäche oder Gehörlosigkeit ist am Stall oft weniger ein Problem als in der Schule. Pferde kommunizieren eh über Körpersprache. Manchmal ist das einfacher als mit Menschen, die dauernd reden. Wir nutzen Handzeichen, Gesten und Berührungen. Das Kind lernt, sein Gewicht zu verlagern, die Zügel sanft zu führen. Alles ohne Worte.

Was ich gelernt habe über die Jahre: Es geht fast immer irgendwie. Man muss nur kreativ sein und das richtige Pony aussuchen. Nicht jedes Pferd ist für jedes Kind geeignet, aber für fast jedes Kind gibt es ein passendes Pferd.

Elternfrage im Text beantwortet: Braucht mein Kind spezielle Ausrüstung? Manchmal ja. Es gibt therapeutische Sättel, Sicherheitsgurte, angepasste Steigbügel. Das schauen wir uns individuell an. Aber oft reicht auch die normale Ausrüstung mit kleinen Anpassungen.

Praxisbeispiel: Ein Junge mit Gleichgewichtsproblemen konnte anfangs nicht frei sitzen. Wir haben mit einem Gurt gearbeitet, an dem er sich festhalten konnte. Nach drei Monaten saß er ohne Hilfe. Seine Rumpfmuskulatur hatte sich so stark entwickelt, dass er stabil sitzen konnte. Das hat auch seine Physiotherapeutin bemerkt.

Letztes Jahr hatte ich einen Jungen hier, der motorisch sehr instabil war. Am Anfang konnte er kaum aufrecht sitzen. Nach einem halben Jahr mit Quacky? Andere Körperhaltung, mehr Kraft in den Beinen, und das Selbstvertrauen ist durch die Decke gegangen. Seine Lehrerin hat mich angerufen und gefragt, was wir hier machen. Ich hab gesagt: Wir lassen ihn einfach auf einem Pony sitzen.

Sarah Handte

Autismus: Warum Pferde oft besser sind als Menschen

Das klingt jetzt vielleicht hart, aber viele autistische Kinder finden Menschen anstrengend. Zu viel Gerede, zu viele unausgesprochene soziale Regeln, zu viel Chaos in der Kommunikation. Man muss Gesichter lesen, Ironie verstehen, zwischen den Zeilen hören. Das ist für autistische Kinder oft überfordernd.

Pferde sind anders. Napoleon zum Beispiel hat seine feste Routine, und die zieht er durch. Jeden Tag gleich. Das gibt Sicherheit. Er erwartet keinen Smalltalk. Er erwartet klare Signale. Das ist etwas, das autistische Kinder oft sehr gut können, wenn man ihnen zeigt, wie es geht.

Was ich beobachte bei autistischen Kindern am Stall: Sie mögen oft die Vorhersehbarkeit. Wenn ich Penelope so führe, geht sie so. Immer. Diese Klarheit ist beruhigend. Es gibt keine versteckten Regeln, keine Doppeldeutigkeiten. Das Pferd ist ehrlich.

Der körperliche Input vom Reiten ist intensiv, aber kontrolliert. Manche autistische Kinder brauchen starke sensorische Reize, um sich zu spüren. Das Schaukeln auf dem Pferd, das Gefühl der Wärme, der Geruch, die rhythmische Bewegung, das alles sind starke sensorische Erfahrungen, die helfen können, den eigenen Körper wahrzunehmen.

Es gibt keine Smalltalk-Pflicht am Stall. Das Pferd ist einfach da. Schweigen ist okay. Man kann nebeneinander sein, ohne reden zu müssen. Für viele autistische Kinder ist das eine Erleichterung.

Ich hatte ein Mädchen, das kaum gesprochen hat. In der Schule schwieg sie, zu Hause nur das Nötigste. Aber mit Sleepy hat sie geredet. Stundenlang. Dem Pony war es egal, dass ihre Sätze manchmal keinen klassischen Sinn ergaben oder dass sie immer wieder dasselbe erzählt hat. Sleepy hat einfach zugehört, mit seinen großen Augen, und hat manchmal geschnaubt. Das war ihre Konversation. Und es war wunderschön.

Elternfrage im Text beantwortet: Mein autistisches Kind hat Angst vor neuen Situationen. Wie können wir das sanft angehen? Wir fangen immer ganz klein an. Erst mal nur zuschauen. Dann vielleicht das Pony durch den Zaun streicheln. Dann vielleicht eine Karotte geben. Dann putzen. Dann führen. Wir zwingen nichts. Manche Kinder brauchen Wochen, bis sie bereit sind. Das ist okay.

Praxisbeispiel: Ein Junge mit Asperger-Syndrom kam zum ersten Mal hierher und hat eine Stunde lang am Zaun gestanden, ohne ein Wort zu sagen. Er hat nur beobachtet. Beim zweiten Besuch hat er Fragen gestellt, sehr technische Fragen. “Wie viele Zähne hat ein Pferd?” “Wie schnell kann Kylo rennen?” Beim dritten Besuch hat er Kylo geputzt. Nach zwei Monaten ist er geritten. Heute kommt er jede Woche und erzählt mir alle Pferdefakten, die er im Internet gefunden hat. Das Pferd hat ihm die Tür geöffnet.

Das Praktische: Was zahlt die Kasse?

Jetzt wird es kurz bürokratisch, sorry. Aber das fragen viele Eltern, und es ist wichtig zu wissen, dass es finanzielle Unterstützung geben kann.

Normale Reitstunden zahlt ihr selbst, so 25 bis 35 Euro pro Einheit. Das ist der Freizeitbereich.

Heilpädagogisches Reiten ist etwas anderes. Da wird es interessanter. Wenn ein Therapeut das verordnet, zum Beispiel ein Ergotherapeut oder ein Logopäde, kann die Krankenkasse einen Teil übernehmen. Nicht immer, aber in vielen Fällen. Das hängt von der Kasse und der Diagnose ab.

Reittherapie im engeren Sinn braucht eine ärztliche Verordnung. Bei ADHS, motorischen Entwicklungsverzögerungen, emotionalen Störungen oder nach traumatischen Erlebnissen zahlen manche Kassen zwischen 50 und 90 Prozent der Kosten. Man muss einen Antrag stellen, das ist nervig und dauert, aber es lohnt sich.

Mein Tipp: Sprecht mit eurem Kinderarzt. Die wissen oft, welche Wege es gibt und welche Formulierungen in den Anträgen stehen müssen. Fragt direkt bei eurer Krankenkasse nach. Die schlimmste Antwort ist “Nein”, und dann wisst ihr wenigstens Bescheid. Oft gibt es auch Zuschüsse von Stiftungen oder sozialen Trägern.

Elternfrage im Text beantwortet: Wie läuft so ein Antrag ab? Ihr braucht eine ärztliche Verordnung, am besten vom Kinderarzt oder einem Facharzt. Dann einen qualifizierten Anbieter, also jemanden mit Ausbildung in Reittherapie oder heilpädagogischem Reiten. Dann stellt ihr den Antrag bei der Kasse mit einer Begründung. Manchmal hilft ein ausführlicher Brief, in dem ihr beschreibt, warum euer Kind das braucht.

Worauf es wirklich ankommt

Egal welche Besonderheit euer Kind hat, am Ende machen ein paar Dinge den entscheidenden Unterschied.

Zeit ist der erste Faktor. Wir hetzen nicht. Wenn ein Kind drei Anläufe braucht, um aufzusteigen, dann braucht es drei Anläufe. Wenn ein Kind heute nicht reiten will, dann reiten wir nicht. Druck bringt gar nichts. Im Gegenteil, er schadet.

Das richtige Pony ist entscheidend. Nicht jedes Pferd passt zu jedem Kind. Ruffy ist super für ängstliche Kinder, weil er so geduldig ist. Simon ist gut für die quirligen Kinder, weil er selbst etwas lebhafter ist und die Energie aufnehmen kann. Ich gucke mir jedes Kind an und überlege, welches Pony am besten passt.

Kein Druck ist das dritte Prinzip. Wenn ein Kind heute nicht reiten will, dann bürsten wir halt Mähnen. Oder gucken den Ponys beim Fressen zu. Oder sammeln Kastanien auf der Wiese. Auch das ist wertvoll. Manchmal sind die besten Therapiestunden die, in denen gar nicht geritten wird.

Ehrlichkeit ist mir wichtig. Ich sage euch, wenn etwas nicht klappt. Aber ich sage auch: “Lass uns das probieren.” Weil es meistens doch klappt. Ich habe in 15 Jahren nur zwei Kinder erlebt, bei denen Reiten wirklich nicht die richtige Form der Förderung war. Alle anderen haben profitiert.

Elternfrage im Text beantwortet: Wie lange dauert es, bis man Fortschritte sieht? Das ist sehr unterschiedlich. Manche Kinder zeigen nach der ersten Stunde eine Veränderung. Andere brauchen Monate. Ich sage immer: Gebt dem Ganzen mindestens zehn Stunden, bevor ihr urteilt. Manche Entwicklungen sind langsam, aber stetig.

Der erste Schritt

Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, dann überlegt ihr wahrscheinlich, ob das was für euer Kind sein könnte. Mein Rat, ganz praktisch:

Erstens: Ruft euren Kinderarzt an, wenn Therapie in Frage kommt. Holt euch eine Einschätzung.

Zweitens: Schreibt mir oder ruft an. Erzählt kurz, was euer Kind hat und was es braucht. Ich höre zu, ohne zu urteilen.

Drittens: Kommt vorbei, ohne Erwartungen. Guckt euch den Hof an, lernt die Ponys kennen, schnuppert einfach mal rein. Manchmal merkt man sofort, ob es passt.

Viertens: Gebt dem Ganzen Zeit. Wunder passieren nicht in der ersten Stunde. Aber sie passieren. Lennox hat letzte Woche einem Kind, das Angst vor allem hatte, beigebracht, dass man auch einfach mal stehenbleiben und atmen kann. Ohne dass irgendwer was erklärt hat. Das Pony hat es einfach vorgelebt. Das Kind hat es gespürt.

Praxisbeispiel zum Abschluss: Eine Mutter hat mir vor Kurzem geschrieben. Ihr Sohn, der seit Jahren in Therapie war wegen massiver Aufmerksamkeitsprobleme, hat beim Reiten eine Ruhe gefunden, die er sonst nirgendwo hatte. Sie schrieb: “Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass mein Kind einfach Kind sein darf.” Das ist es, worum es geht.

Kontakt Euer Kind ist besonders?

Schreib mir. Ruf an. Ich höre zu. Und dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist. Jedes Kind ist willkommen, und für jedes Kind finden wir einen Weg.

Passt eher zu euch?

Der sinnvollste nächste Schritt nach diesem Artikel

Nicht jede Familie braucht nach einem Ratgeber dasselbe. Hier sind die zwei Wege, die inhaltlich am besten zu diesem Thema passen.

Teile diesen Artikel:

Pony-Post abonnieren

Hol dir einmal im Monat die neuesten Geschichten, Termine und Angebote vom Ponyhof in Renningen direkt in dein Postfach.

Deine Daten sind bei uns sicher und werden nicht weitergegeben.